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Jöran Beel & Béla Gipp

ePass
ePass - der neue
biometrische Reisepass

Eine Analyse der Datensicherheit, des Datenschutzes
sowie der Chancen und Risiken

Stichworte: ePass, Analyse, Wissenschaftlich, Kritik, RFID, Biometrie, Übersicht, Datenschutz, Datensicherheit, Basic Access Control, Extended Access Control, Haltbarkeit, Täuschen, Umgehen, Klonen, Bewegungsprofile
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ePass - der neue biometrische Reisepass
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ePass / neuer Reisepass
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Das sagen die Leser und Rezensenten:

Chaos Computer Club: "Die rund 100 Seiten sind interessant geschrieben und bieten auch dem Laien einen Einblick in den neuen Reisepaß."

ix (3/2006 S. 152): "Künftig [...] ein Teil der Reisevorbereitung".

RFID Im Blick (2/2006 S. 37): "Buchtipp des Monats".

C. Hentschel: "Ich beschäftige mich beruflich mit dem ePass und kann sagen, dass das Buch eine sehr ausführliche und interessante Analyse des ePasses darstellt [...] der Inhalt ist qualitativ hochwertig und macht trotz des umstrittenen Themas einen objektiven Eindruck [...]."

Amazon.de (feltens4): "Die Qualität des Inhalts finde ich hervorragend [...] ein lohnender Kauf."

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Die Sicherheit des ePasses ist niedriger als allgemein behauptet:

Anders als viele Informationsseiten zum ePass suggerieren, kann die tatsächliche Sicherheit des ePasses meist stark eingeschränkt werden. Die folgenden zwei Tabellen stellen die tatsächlichen Schlüsselstärken in Abhängigkeit von Geburtsdatum, Passnummer und Gültigkeitsdatum dar. Eine genaue Erläuterung findet sich in Kapitel 5.5.3.

ePass - Tatsächliche Stärke von Basic Access Control #1

ePass - Tatsächliche Stärke von Basic Access Control #2

Das Buch "ePass - der neue biometrische Reisepass" ist das Standardwerk zum ePass. Fachzeitschriften sowie Kritiker und Befürworter des ePasses nutzen es für ihre Arbeiten über den ePass. So beispielsweise der Heise Verlag auf Heise Online und in der ix; der Deutsche Bundestag im Literaturtipp zum ePass und der Übersicht zum ePass; der Chaos Computer Club in der "Datenschleuder"; und das FIDIS Konsortium in ihrer Budapest-Erklärung zu maschinenlesbaren Ausweis-Dokumenten.

"ePass - der neue biometrische Reisepass" ist eine wissenschaftliche Arbeit von Jöran Beel und Béla Gipp. Sie basiert maßgeblich auf Dokumenten der Bundesregierung, des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) und der ICAO (International Civil Aviation Organization) sowie weiteren wissenschaftlichen Studien. Das Buch gibt einen detaillierten Überblick über den neuen elektronischen Reisepass 'ePass'. Auf 118 Seiten werden die verschiedenen Aspekte des ePasses ausführlich behandelt. Das Buch zum ePass

  • betrachtet, in wie weit die Deutsche Bundesregierung der Empfehlung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nachgekommen ist, „eine gründliche Untersuchung der Funktionstüchtigkeit, der Erkennungsleistung und der Überwindungssicherheit“ vor dem endgültigen Echtbetrieb des ePasses durchzuführen.
  • analysiert die Schutzmechanismen Basic und Extended Access Control mit dem Ergebnis, dass die Schlüsselstärke teils stark verringert werden kann.
  • beschäftigt sich mit der Zuverlässigkeit und Robustheit der biometrischen Merkmale Gesicht und Finger. Unter anderem werden Studien des BSI, der Englischen Reisepassbehörde und Empfehlungen der ICAO zum ePass analysiert.
  • geht der Frage nach, aus welchem Grund die Bundesregierung eine Gültigkeit von 10 Jahren für den ePass wählt, obwohl die ICAO - nach deren Richtlinien der ePass entwickelt wird - eine maximale Gültigkeit von 5 Jahren nahe legt.
  • zeigt, dass die BioP II Studie die Überwindungssicherheit der eingesetzten biometrischen Systeme beim ePass mit der Note 4 bewertet.
  • stellt Bedenken zum ePass von Datenschützern bzgl. Bewegungsprofilen und personenbezogenen Bomben dar.
  • schildert mögliche Szenarien zum Stören des Gesamtbetriebs des ePasses durch einzelne Individuen.
  • verdeutlicht unter anderem mittels Dokumenten der ICAO, dass eine 10jährige Haltbarkeit der RF-Chips beim ePass in Frage gestellt werden kann.
  • hinterfragt kritisch die Informationspolitik der Bundesregierung zum ePass, welche von „technisch perfekten Lösungen“ spricht und des BSI, welches suggeriert, ein Auslesen der Daten sei - wenn überhaupt - bis maximal 15cm möglich, auf der anderen Seite aber eine Studie veröffentlicht die zeigt, dass ein Mitlesen der Daten vom ePass bis zu 2 Metern Entfernung möglich ist.
  • macht Vorschläge zur Verbesserung des Datenschutzes beim ePass.




ePass

ISBN 9783-8322-4693-8

ePass Impressum: Jöran Beel, Zur Salzhaube 3a , 31832 Springe | Béla Gipp, Herzog-Wilhelm-Str. 63, 38667 Bad Harzburg

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